ÜBER OLYMPE

Konzept
Im politischen Alltag genügt es in der Regel, wenn jemand die „Sicht der Frau“ einbringt. Die Redaktorinnen der „Olympe“ fordern jedoch, wie dies die französische Revolutionärin Olympe de Gouge 1791 schon forderte, dass die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Frauen den politischen Diskurs mitbestimmen. Kontroversen oder Widersprüche auch unter Frauen greift die „Olympe“ als notwendige Elemente einer lebendigen Frauenpolitik auf. Mit der „Olympe“ mischen sich die Redaktorinnen und Autorinnen in die Politik ein und beziehen Stellung. Seit der Gründung von „Olympe“ 1993 erscheinen die „Feministischen Arbeitshefte zur Politik“ möglichst zweimal im Jahr.

Inhalt

Jede Ausgabe ist ein eigenes Projekt zu einem bestimmten Thema, dessen theoretische und praktische Politik reflektiert wird. Neben der schweizerischen soll auch immer die internationale Debatte einbezogen werden. Die Mehrsprachigkeit der Schweiz nutzen wir und publizieren französische und italienische Artikel in ihrer Originalfassung. Interessante Artikel zum jeweiligen Thema werden nach Möglichkeit aufgegriffen und in eine der Landessprachen übersetzt. Da deutsche Artikel überwiegen, richten sich die Arbeitshefte sowohl an Leserinnen und Leser in der Schweiz als auch im gesamten deutschsprachigen Raum.

Grundsätze der Heftproduktion
Die Arbeitshefte werden grundsätzlich in Gratisarbeit hergestellt Nur das Korrektorat in Deutsch, Layout, Druck, Versand, Abo- und Adressverwaltung sind bezahlte Aufträge. Die französischen und italienischen Artikel werden nach Möglichkeit von Fachfrauen als Solidaritätsbeitrag unentgeltlich korrigiert. Dasselbe gilt für allfällige Übersetzungsarbeiten.